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Ein paar Bierchen und Marschieren 

Zum zweiten Mal in diesem Jahr fand die Probe „außerhalb“ des Pfarrzentrums statt. Das Wetter machte uns am 16.7. aber einen Strich durch die Rechnung – es schüttete just zum Beginn der geplanten Marschprobe ab 19:30 Uhr. Aber für unseren Gastgeber Alfred war das kein Problem: Das Bier war kaltgestellt, die Bratwürste lagen auf dem Grill und kurzerhand wurde auch noch die Werkstatt zum Probenraum umfunktioniert. Zusammen mit den Nachwuchsspielerinnen und -spielern probten wir die Märsche für den kommenden Festzug also nun auf und im Trockenen. Imaginäres Marschieren kann man ja auch im Sitzen üben (wobei das noch viel schwieriger ist, zumindest für manch “alte Hasen“). Nachdem sich der Wolkenbruch dann beruhigt hatte und sogar die Sonne kurz rausspitzelte, nutzen wir die Chance für eine kleine Marschrunde am Fischbuck. Ohne Instrument wurden die verschiedenen Situationen beim Festzug-Marschieren geübt: Linkskurve, Rechtskurve, Vorsicht ein Pferdehaufen (;-)), Stopp und so weiter. Somit konnte der Festzug zum Feuerwehrjubiläum in Flachslanden kommen

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